{"id":712,"date":"2012-03-18T14:18:00","date_gmt":"2012-03-18T13:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/?p=712"},"modified":"2021-06-09T14:25:14","modified_gmt":"2021-06-09T12:25:14","slug":"am-ort-des-lichtes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/am-ort-des-lichtes\/","title":{"rendered":"Am Ort des Lichtes"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Peter Vitovec zum Gedenken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Agenda des Fastenopfers war am letzten Dienstag zu lesen: <em>Alles was ersetzbar ist, hat einen Preis. Alles was unersetzbar ist, hat eine W\u00fcrde. <\/em>Das trifft gewiss auf jeden Menschen zu, denn jeder ist mit seinen Eigenschaften einmalig \u2013 und schon daher unersetzlich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"848\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_Pet.00943XX.MD--848x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-713\" srcset=\"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_Pet.00943XX.MD--848x1024.jpg 848w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_Pet.00943XX.MD--248x300.jpg 248w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_Pet.00943XX.MD--768x928.jpg 768w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_Pet.00943XX.MD--1272x1536.jpg 1272w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_Pet.00943XX.MD-.jpg 1386w\" sizes=\"(max-width: 848px) 100vw, 848px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Um einen Verstorbenen trauert man gerade deshalb, weil er nicht ersetzbar ist. Auch Peter Vitovec ist unersetzbar; denn die Kombination von Qualit\u00e4ten, die wir in ihm gefunden haben, gibt es so nicht wieder. Alle, die mit ihm zu tun hatten, k\u00f6nnten einiges auflisten in der Art: \u201ePidou war musikalisch, hatte einen Sinn f\u00fcr Humor, war sprachbegabt, hatte viele Ideen, war ein interessierter und interessanter Gespr\u00e4chspartner, einfallsreich, idealistisch, einf\u00fchlsam, anspruchslos usw.\u201c \u2013 und alle w\u00fcrden verschiedene Akzente setzen; f\u00fcr jede und jeden hatte Pidou n\u00e4mlich einen pers\u00f6nlichen Zugang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jugendzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Lebenslauf und das Werk von Peter Vitovec sind deutlich aus einem Ruf Gottes hervorgegangen \u2013 dabei waren die Voraussetzungen anfangs nicht g\u00fcnstig. Er kam kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in Innsbruck zur Welt (am 18. August 1946), als \u00d6sterreich wie Deutschland von den Siegerm\u00e4chten besetzt und in vier Zonen aufgeteilt war. Seine Mutter, Amalia Vitovec, eine Wienerin mit tschechischen Vorfahren, arbeitete als Haush\u00e4lterin. 1957 kam Peter durch ein Hilfsprogramm f\u00fcr Kriegskinder in die Schweiz zu den Pflegeeltern Stegmann in Steffisburg. (Anm.: Einige der teilweise unsicheren Daten verdanke ich den Recherchen von Pfr. Armin Mettler.) Dem aufgeweckten Jungen wurde der Besuch des Antonius-Konvikts bei den Franziskanern im Friburgischen Pensier erm\u00f6glicht. Dorthin kam nach zw\u00f6lfj\u00e4hriger sibirischer Lagerhaft auch Pater Armando Zavatta, der den Studentenchor ermutigte, die slavischen Texte der byzantinischen Liturgie zu singen. Dieses Erlebnis, vertieft durch einen Film \u00fcber russische Kl\u00f6ster, war zweifellos der Keim zu Pidous Begeisterung f\u00fcr die ostkirchliche Glaubenswelt und zu seinem sp\u00e4teren Engagement.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorerst hatte er einige Wegstrecken zur\u00fcckzulegen: die A-Matura im Coll\u00e8ge St. Michel in Fribourg, 1967 das Noviziat bei den Franziskanern als Frater Raphael, das Studium der Theologie in W\u00fcrzburg und Rom. Dort bedeutete eine weitere entscheidende Erfahrung die Begegnung mit P. Ludwig Pichler, dem ber\u00fchmten Chorleiter im Collegium Russicum, der ihn in der Kunst des Dirigierens nachhaltig f\u00f6rderte.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfang der Siebzigerjahre benutzte Peter einen Studienurlaub, um in Namibia seinen Pflegebruder zu besuchen. Er arbeitete kurze Zeit als Deutschlehrer und lernte im Deutschen Jugendbund Ulrike Wede kennen. Nach Europa zur\u00fcckgekehrt, entschloss sich Peter, den Orden zu verlassen, und 1973 traten die Beiden im Juvenat der Franziskaner in Fl\u00fceli-Ranft vor den Traualtar. Das Dorf des hl. Bruder Klaus wurde ihr erster Wohnort, und f\u00fcr den Lebensunterhalt gab Peter Musikunterricht an mehreren Obwaldner Schulen und Religionsunterricht in Luzern. Das Studium an der dortigen Akademie f\u00fcr Schul- und Kirchenmusik brach er nach einiger Zeit ab, denn er fand es f\u00fcr die Verwirklichung seiner Pl\u00e4ne nicht n\u00f6tig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"745\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_RomMel.20Jh.07492B-745x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-714\" srcset=\"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_RomMel.20Jh.07492B-745x1024.jpg 745w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_RomMel.20Jh.07492B-218x300.jpg 218w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_RomMel.20Jh.07492B-768x1056.jpg 768w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_RomMel.20Jh.07492B-1117x1536.jpg 1117w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_RomMel.20Jh.07492B-1489x2048.jpg 1489w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_RomMel.20Jh.07492B-scaled.jpg 1861w\" sizes=\"(max-width: 745px) 100vw, 745px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Der Schweizer Romanos-Chor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Vitovec 1973 erfuhr, dass der Luzerner Theologieprofessor und Ostkirchen-Fachmann Raymund Erni plane, eine byzantinische Liturgie zu feiern, trommelte er seine ehemaligen Mitsch\u00fcler von Pensier zusammen \u2013 und so entstand zwei Wochen nach Ostern in der Peterskapelle (<em>nomen est omen<\/em>!) der <em>Schweizer Romanos-Chor<\/em>, eine S\u00e4ngergemeinschaft ohne juristische Vereinsstruktur, daf\u00fcr mit der ideellen Anlage junger Studenten und Berufsleute mit derselben uneigenn\u00fctzigen Absicht, den westlichen Menschen etwas von der Tiefe der \u00f6stlichen Glaubenswelt mitzuteilen. Mit weiteren ostkirchlich ausgebildeten Priestern (anfangs P. Robert Hotz, der in Z\u00fcrich ein Hilfswerk f\u00fcr die Ukraine aufbaute, P. Gregor Hohmann, dem Generalsekret\u00e4r von <em>Catholica Unio<\/em>, Pfr. Thomas Egloff, dem Leiter des Liturgischen Instituts in Z\u00fcrich) begann eine liturgische T\u00e4tigkeit, die sich bez\u00fcglich Geographie und Repertoire m\u00e4chtig ausweitete. Als wieder einmal davon gesprochen wurde, dass wir einen Diakon haben sollten, fragte mich Pidou in seiner energisch-schlichten Art: \u201eWann wirst du endlich Diakon?\u201c \u2013 und nach gewissen r\u00f6mischen H\u00fcrden wurde ich f\u00fcr diesen wunderbaren Dienst geweiht: ein typisches Beispiel f\u00fcr sein Charisma, Mitmenschen Ziele zu vermitteln und Dinge ins Rollen zu bringen. Reisen in die umliegenden L\u00e4nder sowie nach Spanien, Serbien, Bulgarien, Rum\u00e4nien, Tschechien und Russland \u2013 f\u00fcr Pidous Weggenossen unvergesslich \u2013 zeugen ebenso f\u00fcr seinen Unternehmungsgeist wie die Schallplatten-, Radio- und Fernsehaufnahmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stevan Mokranjac-Chor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Peter Vitovec verstand es, Leute r\u00f6misch-katholischer, griechisch-katholischer, evangelischer, christkatholischer und orthodoxer Herkunft zusammenzubringen. Von Erzpriester Dra\u0161ko Todorovi\u0107, dem Pfarrer der Serbisch-orthodoxen Kirche, gerufen, war Vitovec von 1976 bis 2000 als Leiter des <em>Stevan Mokranjac-Chors<\/em> angestellt und brachte diesen auf ein vorbildliches Niveau. Hier wie im <em>Romanos-Chor<\/em> finden sich Mitglieder aller Konfes-sionen in Freundschaft zusammen, und dem Mitfeiern der Gottesdienste in byzantinischer Tradition folgt mitunter eine Konversion zur Orthodoxie \u2013 was niemanden wundert. Was Peter selbst betrifft, k\u00f6nnte man sich fragen, welcher \u201eRichtung\u201c er sich am n\u00e4chsten f\u00fchlte, hatte er doch Einblicke und Einsichten, die nicht vielen Zeitgenossen verg\u00f6nnt sind \u2013 und liess dementsprechend hie und da ironische oder rebellische Spr\u00fcche fallen. W\u00e4hrend er als F\u00fchrernatur und Animator viel Anerkennung fand, hatte er in der Wahl von wissenschaftlichen Beratern nicht immer eine gl\u00fcckliche Hand. Das mindert jedoch nicht seine Verdienste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_PV.02932B-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-715\" srcset=\"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_PV.02932B-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_PV.02932B-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2021\/06\/CUS_RB-3-2012_PV.02932B.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ostkirchliche Bildungsarbeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1984 konnte das Ehepaar Vitovec das Hotel <em>Fluhegg<\/em> in Gersau am Vierwaldst\u00e4ttersee in ein ostkirchliches Bildungshaus umwandeln. Ulrike hatte daf\u00fcr eigens das Wirtepatent erworben. Die G\u00e4ste wurden hier gastronomisch verw\u00f6hnt, hier feierten wir Gottesdienste, verbrachten Frondienst-Ferien und veranstalteten Kurse \u2013 z. B. Ikonenmalen und Kirchenslavisch. Und hier entstand auch der Verlag f\u00fcr die musikalischen und liturgischen Publikationen des <em>Vereins f\u00fcr ostkirchliche Musik<\/em>, den wir 1979 dank seiner Initiative gr\u00fcnden konnten. Der VOM hat sich seither unter seinem ebenso r\u00fchrigen Pr\u00e4sidenten Werner Dudli zu einer wichtigen Institution entwickelt, die mit Bibliothek, Phonothek, Archiv und Notensammlungen der Forschung und Praxis dient und Seminare, Vortr\u00e4ge sowie Studienreisen organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>V\u011b\u010dnaja pamjat\u2019!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Entt\u00e4uschungen blieben Peter Vitovec nicht erspart: 1990 musste er das Haus \u201eFluhegg\u201c aufgeben, unter anderem wegen der Geldknappheit, die ihn trotz verschiedenen Sponsoren st\u00e4ndig begleitete und einige seiner Visionen und Projekte sabotierte. Doch setzte er seine T\u00e4tigkeit als Verleger, Buchh\u00e4ndler und vor allem als begnadeter Chorleiter eifrig fort. Einen schweren Schlag bedeutete f\u00fcr ihn 2001 der Tod seiner Gattin Ulrike. Gesundheitliche Probleme, die mehrere Spitalaufenthalte n\u00f6tig machten, beeintr\u00e4chtigten in den letzten Jahren seine Schaffenskraft, und am 17. Februar 2012 ist er in Basel unerwartet, aber doch nicht \u00fcberraschend verstorben.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen \u2013 gerade auch die hier in der Franziskanerkirche zur heiligen Liturgie versammelten \u2013 verdanken dem Ostkirchenmusiker Peter Vitovec neue Dimensionen in ihrem pers\u00f6nlichen Leben; die <em>Catholica Unio<\/em> hat von seinen F\u00e4higkeiten genauso \u201eprofitiert\u201c wie er von der M\u00f6glichkeit, sich mit seinen S\u00e4ngern unter der \u00c4gide des Ostkirchenwerks zu entfalten. Unser dankbares Ged\u00e4chtnis ist ihm sicher.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Das letzte Wort der Gedenkfeier f\u00fcr den Verstorbenen ist denn auch <em>V\u011b\u010dnaja pamjat\u2019<\/em><em> \u2013 ewiges Gedenken!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Litia singen wir auch: <em>Mit den vollendeten Gerechten lass ruhen, Erl\u00f6ser, * die Seele Deines Dieners. * Bewahre sie zum seligen Leben bei Dir, * Du Menschenliebender. In Deiner Ruhest\u00e4tte, Herr, * wo alle Deine Heiligen sich finden, * lass auch die Seele Deines Dieners ruhen.<\/em> Hier und in allen Hymnen und Gebeten der Pannychis ist wiederholt von \u201eRuhe\u201c die Rede. Gemeint ist damit nicht Unt\u00e4tigkeit oder Tr\u00e4gheit, auch nicht eine Aufl\u00f6sung der menschlichen Person in eine unbestimmbare Weltseele. H\u00f6ren wir genauer hin: Mit dem irdischen Tod gelangen wir zu den \u201evollendeten Gerechten\u201c, zu all den Menschen aller Zeiten, die sich M\u00fche gegeben haben, recht zu leben und Gutes zu tun. Sie haben Gott gesucht. Wir erinnern uns auch bei dieser Gelegenheit an die \u201eGemeinschaft der Heiligen\u201c, zu der wir geh\u00f6ren. Christus, Den wir immer wieder als \u201eMenschenliebenden\u201c anrufen, wird auch Pidou in die \u201eWohnungen des Vaters\u201c (Jo 14,2) aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du bist unser Gott, Der in den Hades hinabfuhr * und die Fesseln der Gebundenen l\u00f6ste, * bringe Du, Erl\u00f6ser,* Selbst zur Ruhe die Seele Deines Dieners Peter.<\/em> Wie so viele andere Hymnen verweist auch dieses Troparion auf den Osterglauben, der die J\u00fcnger Christi von Anfang an beseelt hat. Er kommt in den Paulusbriefen \u00f6fters zum Ausdruck, und Petrus schreibt: <em>Er hat den irdischen Tod erlitten\u2026 und Er brachte Kunde den Geistern im Gef\u00e4ngnis\u2026<\/em> (1Pet 3,18f.). Das ist genau das Erl\u00f6sungsgeheimnis, das auf der byzantinischen Osterikone dargestellt ist und im Troparion von Ostern hundertfach erklingt, wie wir es mit Peter in dieser Kirche jahrzehntelang freudig haben singen d\u00fcrfen:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Christus ist erstanden von den Toten, im Tode bezwang Er den Tod und hat allen in den Gr\u00e4bern das Leben gebracht! <\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Luzern, 18. M\u00e4rz 2012<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Jean-Paul Deschler<\/p>\n\n\n\n<p>Protodiakon<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter Vitovec zum Gedenken<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/712"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=712"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/712\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":716,"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/712\/revisions\/716"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=712"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=712"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.catholica-unio.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=712"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}